Räucherarten

Haltbarkeit durch Räuchern

Das Räuchern von Fleisch, Fisch oder Käse macht, speziell beim Kalträuchern, die Lebensmittel langlebig. Der Geschmack steht dabei im Vordergrund. Benutzt werden spezielle Räucheröfen oder aber der beliebte Smoker. Der Unterschied zwischen Heiß- und Kalträuchern ist die Temperatur und die Dauer, in der das Räuchergut im Rauch liegt. Kaltgeräuchert wird bei einer Temperatur von maximal 25 Grad Celsius und Heißgeräuchert wird zwischen 60-90 Grad. Ein weiterer Unterschied ist, dass das Räuchergut beim Heißräuchern zeitnah verbraucht werden sollte, wohin gegen das Räuchergut vom Kaltrauch lange haltbar gemacht wird, z.B. Schinken. Durch verschiedene Holzsorten oder Späne gibt man dem Räuchergut eine ganz individuelle Geschmacksrichtung. Für Fisch ist besonders Erle gut geeignet, aber auch Buche (je nach Geschmack). Fleisch und Gemüse kann durch Hickory, Buche, Eiche, und Obstgehölze im Geschmack beeinflußt werden. Am besten probieren Sie es mal selber mit unseren Spänen aus. Für Kalträuchern benötigt man eine spezielle Räucherspänespirale. Darin wird die Späne eingefüllt und z.B. mit einem Teelicht angezündet. Jetzt setzt der Glimmvorgang ein, der, je nach Größe der Spirale, bis zu 12 Stunden dauern kann.
TIP: Benutzen Sie zum Kalträuchern sehr feine Späne um ein ständiges Ausgehen zu umgehen.
Diese Körnung sollte perfekt funktionieren.

Heißräuchern

Das Räuchergut, Fisch oder Fleisch, wird gesalzen oder gepöckelt, dann von 65-200 Grad, je nach Größe, bis zu 2 Stunden geräuchert.

Warmräuchern

Hierbei wird das Räuchergut bei Tempearturen von 30-60 Grad für 2-14 Stunden (je nach Größe) geräuchert.

Kalträuchern

Kalt geräuchert wird von mehreren Tage bis Wochen bei Temperaturen von 15-30 Grad.

Welches Holz und Späne benutzt man?

Grundsätzlich kann man mit Holz, Gas oder auch elektrisch Räuchern. Wir halten aber nichts von Gas oder Strom, da das doch völlig unromatisch ist, oder?
Jede Holzsorte oder Späne gibt ein bestimmtes Aroma an das Räuchergut ab. Es gibt klassische Holzsorten wie Buche für Fisch oder Fleisch oder Erle für Fisch, aber auch andere Holzsorten wie Eiche, Ahorn, Kirsche, Apfel, Birne, Pflaume oder Hickory. In jedem Fall sollte aber die Rinde wegen der Bitterstoffe entfernt werden und das Räucherholz trocken sein. Nadelholz sollte generell nicht benutzt werden. Es ist weiterhin darauf zu achten, daß das Holz frei von Schimmel, Farbe oder Ölen ist.
Einsteiger sollten mit Buche oder Erle beginnen, da diese Hölzer traditionell verwendet werden und geschmacksneutral sind. Später kann man dann andere Holzsorten benutzen um dem Räuchergut ein anderes Aroma zu verleihen.

Welcher Räucherofen?

Für Einsteiger empfehlen wir erstmal zu testen und nicht so viel Geld für einen"Smoki" empfehlen. Das ist zudem nicht nur ein Räucherofen, sondern auch ein Smoker oder ein Backofen. Bei diesem Räucherschrank ist die Räucherkammer von der Feuerstelle getrennt. Das heißt, es kann mit jeder Holzsorte beheizt werden da der Rauch, wie bei einem Kamin, extra abgeleitet wird. Die Räucherkammer wird dann nur mit Räuchermehl bestückt, wodurch dann das Räuchergut zu 100% das Aroma der speziellen Holzsorte annehmen wird. Das ist nur zu empfehlen.

Räucherschrank SMOKI für den Profi

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150 cm oder 180cm x 50x50 cm

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